ICOM InfoMail /France enthält neue Erweiterungen und Aktualisierungen, die den Postversand in Frankreich erleichtern. Es ermöglicht elektronische Sendungsanmeldungen sowie Steuerungsoptionen für Briefzusatzleistungen. ICOM macht die Portooptimierung für den Postversand in Frankreich möglich. Nach abgeschlossener Programmierung befindet sich ICOM InfoMail /France jetzt in der Testphase. Wir gehen davon aus, diese bis Mitte Dezember erfolgreich abzuschließen.

Damit steht unseren Anwendern kurzfristig schon die neue Version für die Umsetzung der im nächsten Jahr gültigen Postvorschriften zur Verfügung.

Das kleine Messegespräch mit Icom-Chef Thomas Zerwes über die Organisierung durchgängiger Prozesse im Dokumentenoutput im Postmaster-Magazin

„Die Medien werden bunter,die Welt wird bunter“ so lautete der Titel des „kleinen Messegesprächs“ des Postmaster-Magazins mit unserem geschäftsführenden Gesellschafter Thomas Zerwes. 

Dabei ging es vor allem um die Durchgängigkeit von Dokumenten-Prozessen. Wesentliche Impulse gehen hier von ICOM aus.

Der Multi-Channel-Versand, das Zusammenwachsen von Transaktionsdruck uns Hausdruckerei oder auch die Bedeutung von Compliance sind Megatrends die von ICOM sehr früh erkannt wurden. Entsprechend hat die Produktentwicklungs stets zeitnah entsprechende Lösungen bereitgestellt. In der Regel früher als derRest des Marktes. So auch jetzt mit den Neuerungen des Herbstes.

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ICOM ProductionControl verfügt über ein Modul Printtracking. Dies wurde von einiger Zeit so erweitert, dass es nicht nur auf externe Infos zum Druckstatus warten kann, sondern diese sich auch aktiv holt, indem es den Drucker selber steuert. Das funktioniert für PCL- und PS-Drucker, die direkt angesprochen werden können (also ohne Rip dazwischen).

Spooling für eine große Menge an Druckern.

Das ICOM Modul verfügt über einen eigenen Systemdienst / Agententyp, der sich nur um die Druckeransteuerung kümmert. Je Drucker wird ein Thread genutzt, so dass man mit einem Dienst ca. 100 Drucker steuern kann. Benötigt man mehr, installiert man halt den Dienst mehrfach, ggf. auch auf weiteren Rechnern. So können mit einem zentralen System mehrere hundert odert tausend Drucker im Netzwerk gesteuert werden – vom Produktionsdrucker bis hin zu Abteilungsdruckern.

Die Drucker lassen sich über eine zentrale Oberfläche verwalten und steuern. Dazu hat der Anwender alle Möglichkeiten, die man im Spooling sich so vorstellen kann:

  • Schnellübersicht über die wichtigsten Drucker
  • Anzeige des Druckjobs mit Seitenanzahl, Gesamtdauer, Restdauer
  • Viewen der Druckdaten über den Client
  • Seitengenaues Aufsetzen
  • Clusterprinting: Verteilen eines Druckjobs auf n-Drucker, die dann gleichzeitig fertig sind
  • Spooldeckblätter hinzufügen
  • Druckersequenzen austauschen beim Spooling (z. B. auf andere Kassette umcodieren)
  • Drucker initialisieren und definiertes Zurücksetzen beim Jobende
  • Reprint-Bereich und Archivbereich
  • Dokumentiertes Drucken: jeder Job wird über SQL im Ablauf der Produktion protokolliert und ist damit nachvollziehbar

Erweiterung für den Bereich Hausdruckerei

Für die Nutzung in der Hausdruckerei wurden einige Funktionen erweitert, die im Transaktionsdruck nicht benötigt werden:

  • Drucken und Reprint Auflagenorientiert (n-Exemplare eines Produktes)
  • Unterstützt Farbseparation: Farbseiten auf einen Drucker und über s/w mit Imposerbefehlen auf dem anderen Drucker mergen
  • Anzeige was ist s/w und was ist dazugehörige Farbe je Job

Direkt Kopplung mit ICOM MakeReady

ICOM MakeReady produziert als Hausdruckereilösung Broschüren und Schriften und ermöglicht umfassende Manipulation für die Druckvorbereitung. Es beherrscht zwei Arten der Farbseparation: Trennen nach Farbbögen und s/w Bögen oder alternativ Umsetzung der jeweiligen Bogenseiten auf s/w Ausgabe.

Make Ready kann die Drucker des ICOM Spoolsystems separat ansteuern und die Systeme sind aufeinander abgestimmt.

Die DMS 2013 ging mit einem tollen Erfolg für ICOM zu Ende. Erstmals gab es Einblicke in die Ergebnisse der ICOM Oberflächen-Initiative. Der neue VisualDesigner, die neue additionelle Oberfläche der Workflow-Engine fanden begeisterte Zustimmung. In dem vor dem Markstart stehenden Produkt ICOM MakeReady sind die verschiedenen in den Oberflächen steckenden Technologien beispielhaft zum Einsatz gebracht.

Die Oberflächen-Initiative von ICOM.

Zielrichtung ist aber nicht die Oberflächen „schöner“ zu machen. Das Ziel der ICOM Oberflächen-Initiative ist eine signifikante Produktivitätsteigerung durch Komfort und bessere Übersicht. Weiterlesen “DMS in Stuttgart erfolgreich beendet” »

Der ICOM Dokustream VisualDesigner ist die Oberfläche, um Verarbeitungen für ICOM Dokustream einzurichten. Die grafische Oberfläche, die dem Anwender die einfache, schnelle und produktive Einrichtung von ICOM Dokustream mit Entwicklungsumgebung ermöglicht, wird nun noch einfacher zu bedienen sein.

Mit der neuen WYSIWYG Darstellung machen Sie Ihre Adress- und Feldabgriffe mit einem einfachen Maus ziehen, Ihre DV-Freimachung ziehen Sie mit der Maus in die benötige Position, decken Felder ab oder positionieren Grafiken. Das geht nun mit einer einfachen Handbewegung. Und Sie sehen sofort was Sie getan haben. Damit reduzieren Sie Ihre Einrichtungszeiten beträchtlich, benötigen keine Kenntnisse vom Datenstrom und gewinnen an Produktivität.

Keine Änderungen am Bisherigen erforderlich.

Eine Revolution, bei der der Anwender nicht zum Opfer fällt: Denn keine bisherige Jobkarte muss neu gemacht werden. Sie haben diese neue Funktionalität zusätzlich zur Verfügung und machen sich die Arbeit zukünftig deutlich leichter. Dinge die vorher Stunden dauerten gehen nun in Minuten.

So wie der jeweilige User es braucht.

Der eine freut sich über eine grafische Oberfläche, der andere liebt seine Kommandozeile. Und der dritte möchte eine Oberfläche, in der er nativ alles tun kann und die ihne dabei optimal unterstützt. ICOM Dokustream bietet alle Optionen für den User an. Das System holt ihn dort ab, wo er in seinem Kenntnisstand steht. Es zwingt keinen dazu, anders zu arbeiten als er selber will. So findet jeder seine persönliche, optimale Produktivität.

Anwendernutzen: One-to-One Marketing mit Kuvertierbeilagen!

Es ist toll, wenn Empfängergruppen Ihre eigenen Kuvertierbeilagen und Beilagenzusammenstellungen erhalten. Doch kann dies schnell dazu führen, das die Anzahl der Beilagen höher ist, als die Anzahl der Beilagenstationen an der Kuvertiermaschine. Ein Produktionsproblem. Der ICOM Dokustream Beilagenoptimierer löst es.

Er analysiert wie viele Beilagen da sind und wie die Kombinationen aussehen. Daraus bildet er dann Maschinenläufe für die Kuvertierungsproduktion. So dass Sie möglichst wenig umzurüsten haben. Für eine automatisierte Kuvertierung auch mit großen Mengen an Beilagen.

So wird eine zielgruppengerechte Ansprache der Empfänger durch Kuvertierbeilagen zum ersten Male produktionstechnisch wirklich möglich. Eine kleine Sensation – natürlich von ICOM!

Technische Voraussetzungen:

ICOM Dokustream Basis-Modul ab Release 2.1.297 (dies ist ein Working-Release) sowie das Zusatzmodul Split&Merge.

Einsatz: Über ggf. ein Update von ICOM Dokustream, der Lieferung eines zusätzlichen ausführbaren Programmes (des Beilagenkombinierers) und einen Lizenzschlüssel für diese neue Funktionalität.

Verfügbarkeit:

Das Modul ist ab sofort über den ICOM Vertrieb bestellbar und sofort lieferbar.

ICOM München

Mit Anfang September 2013 gibt es bei ICOM ein neues Gesicht: Mit Claus Niederbäumer konnte ICOM einen international erfahrenen Projektmann an Bord holen.

Claus Niederbäumer

Claus Niederbäumer hat sich in der Branche einen Namen gemacht als internationaler Produktmanager und Business Developer für Océ Prisma Audit, der Closed Loop / ADF – Automated Document Factory-Lösung von Océ. Zuvor arbeitete der Dipl. Physiker rein wissenschaftlich u. a. beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt.

Seine Aufgabe bei ICOM wird die Nahtstelle zwischen Vertrieb und Technik im Süden Deutschlands sein. Als Senior Consultant wird er den Kunden in allen technischen Fragen vor Ort zur Verfügung stehen und Kunden auch vertrieblich betreuen. Dabei bringt Niederbäumer fundierte Software und Hardware Kenntnisse für Themen der Automated Document Factory oder der Closed-Loop-Fertigung mit. Die Prozesse in einem Druck- und Kuvertierzentrum beherrscht er im Detail.

„Ich freue mich, mit Claus Niederbäumer unsere Präsenz im strategisch wichtigen Süden Deutschlands weiter zu verstärken und unsere zahlreichen Kunden und Interessenten dort noch besser zu unterstützen.“ so Thomas Zerwes, Geschäftsführender Gesellschafter von ICOM.

Mit Claus Niederbäumer steht den ICOM Kunden, Partnern und Interessenten ein wertvoller, hoch kompetenter Gesprächspartner zur Verfügung.


Mit Wirkung zum 1.8. 2013 ändert die Deutsche Post/DHL die Regeln für den Versand von Infopost Schwer grundlegend. ICOM stellt sich darauf ein und passt seine marktführende Portooptimierung ICOM InfoMail /Schwer an die neuen Anforderungen kurzfristig an.

Wichtige Änderungen auf einen Blick.

Änderung der Rabattstrukturen:

Alle bisherigen Rabatte fallen weg, darunter: Weiterlesen “InfoMail Schwer – Änderungen zum 1.8.2013” »

One-to-One Marketing mit Kuvertierbeilagen!

Kuvertierbeilagen transportieren eine direkt Botschaft an den Empfänger. Bunt, auffällig und ggf. auch auf anderem Material gedruckt haben sie einen hohen Aufmerksamkeitswert. Aber nur dann, wenn man es nicht übertreibt. Jeden Tag die gleiche Beilage verschwendet Geld, belastet die Umwelt und belästigt den Kunden.

Zielgerichtete Information heißt hier:

Jeder Empfänger erhält es zur Kampagnenlaufzeit 1x in seinem Kuvert – auch als portoneutrale Auffüllbeilage. So spart man durch gemanagede Kampagnen auch Porto. Das wird technisch über das ICOM System überwacht und dokumentiert.

Parametrierung

Es gibt dazu je Beilage ein neues Schlüsselwort mit 5 Parametern hier beispielhaft für Beilage 1:

KAMPAGNE01 „Kampagnendatei“ „ID-Feld“ „Kontroll-Feld“ „Protokoll“ „Delimiter“


ParameterBeschreibung
KampagnendateiAnfangs enthält die Textdatei eine Liste (ein Eintrag / Zeile) von ID’s, die im Rahmen einer Kampagne eine Beilage erhalten sollen.
Sobald für eine ID eine Beilage ausgegeben wurde, wird die Zeile mit der entsprechenden ID um das aktuelle Datum (Format JJMMTT) und um den Inhalt des (optionalen) Feldes „Kontroll-Feld“ erweitert, jeweils getrennt durch den „Delimiter“ (Optional, „;“ ist default).
ID-FeldFeldname. Muss vorhanden sein. Inhalt wird in der Eingabedatei gesucht, um den Empfänger einer Beilage zu identifizieren.
Kontroll-FeldOptional. Wenn vorhanden, wird der Feldinhalt in die Eingabedatei in der Zeile eingefügt, an die eine Beilage ausgegeben wurde.
ProtokollOptional. Dateiname einer Protokolldatei. Enthält eine Liste der ID’s, an die im aktuellen Lauf eine Beilage ausgegeben wurde.

Arbeitsweise

Beilagen, die über die Kampagne laufen sollen, müssen zuvor ganz normal als Muss- oder Kann-Beilage in der .mac von ICOM Dokustream definiert werden. Es können alle Beilagen über eine Kampagne laufen. Da die Eingabedateien während der Laufzeit zur Performanceoptimierung im Hauptspeicher bleiben, steht für die Dokumente entsprechend weniger Hauptspeicher zur Verfügung. Auswirkungen dürfte das aber nur bei sehr großen Kampagnen und / oder sehr großen Dokumenten haben.

Bei jedem Dokument wird der Inhalt des Feldes ID-Feld in der Eingabdedatei über ein .ifm-Feld gesucht. Wird er nicht gefunden, wird für dieses Dokument die Kuvertierbeilage nicht gezogen. Wird er gefunden, wird nur dann eine Beilage ausgegeben, wenn in der Dokustream Variablen ausschließlich der Wert des ID-Feldes zu finden ist. Gleichzeitig wird in der Kampagnendatei eine Markierung gesetzt, damit für weitere Dokumente mit derselben ID nicht auch noch eine Beilage ausgegeben wird.

Bei der Ausgabe einer Beilage mit Kampagne wird dann in der Kampagnendatei die entsprechende Zeile um Datum und optionalem Inhalt des Kontroll-Feldes erweitert.

Normalerweise wird so eine Beilage als Kann-Beilage definiert werden. Gibt es mehrere Dokumente mit derselben ID, so erhält ja nur das erste eine Kann-Beilage. Sollte diese Kann-Beilage nicht zum Zuge kommen, weil der entsprechende Umschlag bereits voll ist, wird sie auch nicht mit einem der weiteren Umschläge (für diese Dokumenten-ID) ausgegeben, auch wenn dort mehr Platz sein sollte.

Im normalen Dokustream-Protokoll wird jeweils mit ausgegeben, wie viele Beilagen noch für die Kampagne ausgegeben werden müssen.

Technische Voraussetzungen:

ICOM Dokustream Basis-Modul ab Release 2.1.316 (dies ist ein Working-Release), das Modul erweitert die .mac Datei um Parameter.

Einsatz: über ein Update von ICOM Dokustream und einen Lizenzschlüssel für diese neue Funktionalität.

Verfügbarkeit:

Das Modul ist ab sofort über den ICOM Vertrieb (und ICOM-Partner) bestellbar und sofort lieferbar.


Seit einigen Jahren schon verzichtet ICOM auf Weihnachtsgeschenke und spendet statt dessen an Ärzte ohne Grenzen.

Die internationale Organisation betreut Hilfsprojekte in 124 Ländern. In Deutschland wurde „Ärzte ohne Grenzen“ vor 3 Wochen 20 Jahre alt. Rund 90% der Einnahmen entstammen privaten Spenden. Diese hohe Quote hilft ungemein dabei, dass die Mitarbeiter als unabhängige und unparteiliche Helfer anerkannt werden. Weiterlesen “20 Jahre „Ärzte ohne Grenzen“” »