ICOM hat gerade für Versicherungen ein großes Portfolio an Lösungen, die die Digitale Transformation vorantreiben und das mit vergleichsweise geringem Aufwand.

Doch sehr kurzfristig haben wir uns entschlossen auf dem Kongress am 24. – 25.11.2015 in Leipzig auszustellen.

Der Messekongress „IT für Versicherungen“ richtet sich an die IT-Verantwortlichen in den Versicherungsunternehmen, welche sich über die neuesten technologischen Entwicklungen auf den Gebieten der Anwendungsentwicklung und der Infrastrukturlösungen informieren können. Er dient als Plattform, um aktuelle Entwicklungen, Trends und Projekte in der Branche aufzuzeigen und zu diskutieren, weitere Marktteilnehmer und ihre Angebote kennenzulernen und neue Geschäftskontakte zu knüpfen. Eine Abendveranstaltung im Automobilmuseum DaCapo rundet den Event ab.

ICOM zeigt eine unsere Entwicklungen für Versicherungen am Beispiel im Vortrag „Dezentrale, mehrteilige, komplexe Word-Korrespondenz zentralisieren und automatisieren.“ – Mi., 25.11.2015, 12h30, Saal 5.

Kurz zusammengefasst bietet Ihnen der Vortrag folgende Lösungsansätze.

Weiterlesen “Wir stellen aus: IT für Versicherungen, Leipzig” »

ICOM ProductionControl verfügt über ein Modul Printtracking. Dies wurde von einiger Zeit so erweitert, dass es nicht nur auf externe Infos zum Druckstatus warten kann, sondern diese sich auch aktiv holt, indem es den Drucker selber steuert. Das funktioniert für PCL- und PS-Drucker, die direkt angesprochen werden können (also ohne Rip dazwischen).

Spooling für eine große Menge an Druckern.

Das ICOM Modul verfügt über einen eigenen Systemdienst / Agententyp, der sich nur um die Druckeransteuerung kümmert. Je Drucker wird ein Thread genutzt, so dass man mit einem Dienst ca. 100 Drucker steuern kann. Benötigt man mehr, installiert man halt den Dienst mehrfach, ggf. auch auf weiteren Rechnern. So können mit einem zentralen System mehrere hundert odert tausend Drucker im Netzwerk gesteuert werden – vom Produktionsdrucker bis hin zu Abteilungsdruckern.

Die Drucker lassen sich über eine zentrale Oberfläche verwalten und steuern. Dazu hat der Anwender alle Möglichkeiten, die man im Spooling sich so vorstellen kann:

  • Schnellübersicht über die wichtigsten Drucker
  • Anzeige des Druckjobs mit Seitenanzahl, Gesamtdauer, Restdauer
  • Viewen der Druckdaten über den Client
  • Seitengenaues Aufsetzen
  • Clusterprinting: Verteilen eines Druckjobs auf n-Drucker, die dann gleichzeitig fertig sind
  • Spooldeckblätter hinzufügen
  • Druckersequenzen austauschen beim Spooling (z. B. auf andere Kassette umcodieren)
  • Drucker initialisieren und definiertes Zurücksetzen beim Jobende
  • Reprint-Bereich und Archivbereich
  • Dokumentiertes Drucken: jeder Job wird über SQL im Ablauf der Produktion protokolliert und ist damit nachvollziehbar

Erweiterung für den Bereich Hausdruckerei

Für die Nutzung in der Hausdruckerei wurden einige Funktionen erweitert, die im Transaktionsdruck nicht benötigt werden:

  • Drucken und Reprint Auflagenorientiert (n-Exemplare eines Produktes)
  • Unterstützt Farbseparation: Farbseiten auf einen Drucker und über s/w mit Imposerbefehlen auf dem anderen Drucker mergen
  • Anzeige was ist s/w und was ist dazugehörige Farbe je Job

Direkt Kopplung mit ICOM MakeReady

ICOM MakeReady produziert als Hausdruckereilösung Broschüren und Schriften und ermöglicht umfassende Manipulation für die Druckvorbereitung. Es beherrscht zwei Arten der Farbseparation: Trennen nach Farbbögen und s/w Bögen oder alternativ Umsetzung der jeweiligen Bogenseiten auf s/w Ausgabe.

Make Ready kann die Drucker des ICOM Spoolsystems separat ansteuern und die Systeme sind aufeinander abgestimmt.

Das Portoaccounting, das sich aktuell in der Entwicklung befindet, wurde nun bei der direkten Anbindung an die DPAG postalisch zertifiziert. Damit ist der ICOM Webservice das erste nicht DPAG System, das diese Zertfizierung für die Kommunikation mit dem AM.portal per SOAP erhalten hat.

Die nun durchgeführte Optimierung von ICOM ProductionControl in der Zusammenarbeit mit Microsoft SQL-Server verbessert die Zugriffsgeschwindigkeit um ca. 75%. Damit ist der MS-SQL-Server im realen Umfeld nun deutlich schneller als z. B. die MySQL-Datenbank!

ICOM präsentierte, erstmals mit eigenem Messestand auf der DRUPA vertreten, seine bewährten und neuen Lösungen.

Dokustream Smart, die neue Einstiegslösung zum Beispiel: Die volle Bandbreite der Druckdatenanalyse und der Druckdatenaufbereitung wird hier geboten. Texte und grafische Elemente austauschen oder hinzufügen, Overlays hinzufügen, Barcodes für die Kuvertiervorbereitung einbringen und vieles mehr bietet dieses Basisprodukt. Das Beste: Dokustream Smart kann jederzeit zu Dokustream ausgebaut werden, ohne jeden Verlust!

Der erfolgreiche PDF Workflow, wird um ein neues Modul erweitert: ICOM präsentiert das Ausschießen von Transaktionsdokumenten mit der Auflage Eins und ermöglicht damit die hoch-effiziente Broschürenfertigung von Transaktionsdokumenten.

Mit den ICOM Webservices starten wir in eine neue Ära des Output Managements.

Besonders haben wir uns gefreut der Gastgeber für die PDF Association zu sein, die auf unserem Stand als Unteraussteller zu Gast war.

Insgesamt, war besonders auch das Interesse des internationalen Publikums riesig, so daß die ICOM Auftragsbücher gut gefüllt sind. Ihren Ruf als Order-Messe hat die DRUPA trotz rückläufiger Besucherzahlen voll erfüllt.

Die DRUPA 2008 sah uns als Aussteller auf dem Océ Stand (Halle 6 A44). Prozess-Automatisierung mit Dokustream war ein großes Thema.

Für Begeisterung bei den Besuchern sorgte das neue Accounting. Ab sofort müssen nicht mehr Zählerstände und Logs manuell ausgewertet werden. Die ICOM Accounting-Module verfügen über die Möglichkeit, vollautomatisch auf Artikelnummern und Kostenstellen zu buchen. Eine Anbindung an die Materialwirtschaft besteht ebenfalls. Das ist im Markt des Outputmanagements eine echte Innovation.

Prozesse automatisieren, Arbeit und Geld einsparen… – wie sich zeigt wartete der Markt nur darauf.

ICOM installiert die vermutlich erste Installation in Deutschland mit Datenbankgestütztem Kuvertieren bei Consodata.

Eine Dreikanal-Kuvertierstraße wird über ICOM Dokustream angesteuert und über eine MRDF gesteuert. Der automatische Reprint der Makulaturen sorgt für einen reibungslosen Geschäftsprozess und ermöglicht eine noch nie da gewesene Sicherheit und Transparenz in der Kuvertierproduktion. Projektlaufzeit bei ICOM betrug nur 1 Kalendermonat bis zur Produktionsübergabe!