Anwendernutzen: One-to-One Marketing mit Kuvertierbeilagen!

Es ist toll, wenn Empfängergruppen Ihre eigenen Kuvertierbeilagen und Beilagenzusammenstellungen erhalten. Doch kann dies schnell dazu führen, das die Anzahl der Beilagen höher ist, als die Anzahl der Beilagenstationen an der Kuvertiermaschine. Ein Produktionsproblem. Der ICOM Dokustream Beilagenoptimierer löst es.

Er analysiert wie viele Beilagen da sind und wie die Kombinationen aussehen. Daraus bildet er dann Maschinenläufe für die Kuvertierungsproduktion. So dass Sie möglichst wenig umzurüsten haben. Für eine automatisierte Kuvertierung auch mit großen Mengen an Beilagen.

So wird eine zielgruppengerechte Ansprache der Empfänger durch Kuvertierbeilagen zum ersten Male produktionstechnisch wirklich möglich. Eine kleine Sensation – natürlich von ICOM!

Technische Voraussetzungen:

ICOM Dokustream Basis-Modul ab Release 2.1.297 (dies ist ein Working-Release) sowie das Zusatzmodul Split&Merge.

Einsatz: Über ggf. ein Update von ICOM Dokustream, der Lieferung eines zusätzlichen ausführbaren Programmes (des Beilagenkombinierers) und einen Lizenzschlüssel für diese neue Funktionalität.

Verfügbarkeit:

Das Modul ist ab sofort über den ICOM Vertrieb bestellbar und sofort lieferbar.

One-to-One Marketing mit Kuvertierbeilagen!

Kuvertierbeilagen transportieren eine direkt Botschaft an den Empfänger. Bunt, auffällig und ggf. auch auf anderem Material gedruckt haben sie einen hohen Aufmerksamkeitswert. Aber nur dann, wenn man es nicht übertreibt. Jeden Tag die gleiche Beilage verschwendet Geld, belastet die Umwelt und belästigt den Kunden.

Zielgerichtete Information heißt hier:

Jeder Empfänger erhält es zur Kampagnenlaufzeit 1x in seinem Kuvert – auch als portoneutrale Auffüllbeilage. So spart man durch gemanagede Kampagnen auch Porto. Das wird technisch über das ICOM System überwacht und dokumentiert.

Parametrierung

Es gibt dazu je Beilage ein neues Schlüsselwort mit 5 Parametern hier beispielhaft für Beilage 1:

KAMPAGNE01 „Kampagnendatei“ „ID-Feld“ „Kontroll-Feld“ „Protokoll“ „Delimiter“


ParameterBeschreibung
KampagnendateiAnfangs enthält die Textdatei eine Liste (ein Eintrag / Zeile) von ID’s, die im Rahmen einer Kampagne eine Beilage erhalten sollen.
Sobald für eine ID eine Beilage ausgegeben wurde, wird die Zeile mit der entsprechenden ID um das aktuelle Datum (Format JJMMTT) und um den Inhalt des (optionalen) Feldes „Kontroll-Feld“ erweitert, jeweils getrennt durch den „Delimiter“ (Optional, „;“ ist default).
ID-FeldFeldname. Muss vorhanden sein. Inhalt wird in der Eingabedatei gesucht, um den Empfänger einer Beilage zu identifizieren.
Kontroll-FeldOptional. Wenn vorhanden, wird der Feldinhalt in die Eingabedatei in der Zeile eingefügt, an die eine Beilage ausgegeben wurde.
ProtokollOptional. Dateiname einer Protokolldatei. Enthält eine Liste der ID’s, an die im aktuellen Lauf eine Beilage ausgegeben wurde.

Arbeitsweise

Beilagen, die über die Kampagne laufen sollen, müssen zuvor ganz normal als Muss- oder Kann-Beilage in der .mac von ICOM Dokustream definiert werden. Es können alle Beilagen über eine Kampagne laufen. Da die Eingabedateien während der Laufzeit zur Performanceoptimierung im Hauptspeicher bleiben, steht für die Dokumente entsprechend weniger Hauptspeicher zur Verfügung. Auswirkungen dürfte das aber nur bei sehr großen Kampagnen und / oder sehr großen Dokumenten haben.

Bei jedem Dokument wird der Inhalt des Feldes ID-Feld in der Eingabdedatei über ein .ifm-Feld gesucht. Wird er nicht gefunden, wird für dieses Dokument die Kuvertierbeilage nicht gezogen. Wird er gefunden, wird nur dann eine Beilage ausgegeben, wenn in der Dokustream Variablen ausschließlich der Wert des ID-Feldes zu finden ist. Gleichzeitig wird in der Kampagnendatei eine Markierung gesetzt, damit für weitere Dokumente mit derselben ID nicht auch noch eine Beilage ausgegeben wird.

Bei der Ausgabe einer Beilage mit Kampagne wird dann in der Kampagnendatei die entsprechende Zeile um Datum und optionalem Inhalt des Kontroll-Feldes erweitert.

Normalerweise wird so eine Beilage als Kann-Beilage definiert werden. Gibt es mehrere Dokumente mit derselben ID, so erhält ja nur das erste eine Kann-Beilage. Sollte diese Kann-Beilage nicht zum Zuge kommen, weil der entsprechende Umschlag bereits voll ist, wird sie auch nicht mit einem der weiteren Umschläge (für diese Dokumenten-ID) ausgegeben, auch wenn dort mehr Platz sein sollte.

Im normalen Dokustream-Protokoll wird jeweils mit ausgegeben, wie viele Beilagen noch für die Kampagne ausgegeben werden müssen.

Technische Voraussetzungen:

ICOM Dokustream Basis-Modul ab Release 2.1.316 (dies ist ein Working-Release), das Modul erweitert die .mac Datei um Parameter.

Einsatz: über ein Update von ICOM Dokustream und einen Lizenzschlüssel für diese neue Funktionalität.

Verfügbarkeit:

Das Modul ist ab sofort über den ICOM Vertrieb (und ICOM-Partner) bestellbar und sofort lieferbar.


Download White Paper:

Elektronische Briefbögen / Formulare selektiv in PDFs integrieren. Die Umsetzung der Vorlagen, z. B. vom PDF in eine integrationsfähige Ressource, die in andere PDFs hineingenommen werden kann, war bislang mühsame Handarbeit. Dies ändert sich in Kürze. ICOM erweitert nun das ICOM Dokustream PDF-Modul um die Möglichkeit, aus anderen PDFs per Kommandozeile eine integrationsfähige Ressource zu machen, die dann mit ICOM Dokustream selektiv eingebettet werden kann.

Dies eröffnet eine völlig neue Anwendung bei der Umsetzung von PDF-Produktionen.

Hat man mehr Kuvertierbeilagen in einem Job als verfügbare Beilagenstationen an der Kuvertiermaschine muss ein Job zwangsweise nach Maschinenbelegungen aufgeteilt werden. Diese Maschinenbelegungen werden manuell umgesetzt, also sich überlegt und dann auf verschiedene Weise bei ICOM Dokustream hinterlegt.

Das neue Modul „Beilagenoptimierer“ sorgt nun für eine passende Automation. Die Dokumente werden auf die Beilagen hin analysiert. Anhand der ermittelten Beilagen und Beilagenkonstellationen werden nun passend zu den Maschinenressourcen automatisch Maschinenbelegungen erstellt, daraus die richtigen Splits erstellt und die Schachtbelegungen automatisch in die jeweiligen .mac Dateien eingestellt. Natürlich wird dabei gesehen, das möglichst wenig Maschinenumrüstungen erfolgen müssen, um die Verarbeitung so schlank wie möglich zu machen.

Nachdem ICOM diese Dinge in verschiedenen Ausbaustufen halbautomatisch als Standard und vollautomatisch als individuelle Lösung angeboten hat, kommt nun das vollautomatische Modul für maximalen Komfort, Automation und Optimierung.

Technische Vorsaussetzungen:

ICOM Dokustream mit Split-&Merge-Modul für Windows oder UNIX.

Um das Thema „Multi-Jobkartenverarbeitung“ mit ICOM Selective Book für den Anwender einfacher zu machen, wurde nun die Möglichkeit geschaffen, komplette Jobkarten zu hinterlegen. Damit können jetzt beliebig viele Jobkarten nacheinander automatisiert verarbeitet werden, die auf einen Adressbestand mit einer Job-ID / Objekt-ID verweisen. Dies unterstützt auch die Uniserv Umsetzungen.

PDF drucken kann man bei einigen Druckerherstellern auch mit Jobtickets, die seitenweise das Verhalten beschreiben. ICOM implementiert zur Zeit diese Technik in herstellerneutraler Form, so dass XPIFF (Xerox) und JDF (Efi) in der ersten Phase unterstützt werden sollen.

Will man mit dem VisualDesigner Jobkarten bearbeiten, dann hatte man bisher immer Zugriff auf alle Felder. Dies kann man nun einschränken, wenn man z. B. einem Arbeitsvorbereiter nur bestimmte Anpassungen an der .mac und .spl machen lassen will. Über den schon vorhandene Einstelldialog zur Steuerung der Operators können nun die Felder definiert werden, die der Arbeitsvorbereiter anklicken und ändern darf, z. B. nur die Beilagen und Papiersorten.

So beginnt hier eine neu Ära der einfachen Bedienung auch auf dieser Ebene.

Bei sehr großen Dokumenten (z. B. mehrere 100 MB pro Dokument) wurden sehr deutliche Performanceoptimierungen vorgenommen, die auch gerade bei diesen unhandlichen Größen deutliche Vorteile bieten.

Bei Zwischenkuvertierungen und bei PCL wurden ebenfalls deutliche Optimierungen der Performance durchgeführt, so dass alle Anwender von PCL und alle Anwender von Zwischenkuvertierungen von dieser Verbesserung profitieren.

Ermöglicht Ausschießen, gerade bei Dokumenten mit unterschiedlicher Seitenanzahl. Verbesserte Funktionen: Stapel und Broschürenausschießen, mit Beschnittmarken, Randbeschnitt der Nutzen, dynamischer Seitenabstand von der Bindekante.

Das Modul ist jetzt fertiggestellt und wurde den Anwendern augerollt.

Vorteil der verbesserten Anwendung: 2x A4 auf ein A3 Bogen drucken und damit Klicks sparen.

Die BIT, das Magazin für Geschäftsprozesse und Output-Managment brachte ICOM in der Mai Ausgabe auf die Titelseite.

Neben der Titelstory (Download im Web Infocenter) wurde ein mehrseitiges Interview mit Gründer und Gesellschafter Thomas Zerwes, sowie Artikel zur Ausschieß-Lösung für den Transaktionsdruck, und zu den Output-Diensten via Cloud gebracht.

Lesen Sie hier mehr und laden Sie sich die Artikel herunter: