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ICOM hat gerade für Versicherungen ein großes Portfolio an Lösungen, die die Digitale Transformation vorantreiben und das mit vergleichsweise geringem Aufwand.

Doch sehr kurzfristig haben wir uns entschlossen auf dem Kongress am 24. – 25.11.2015 in Leipzig auszustellen.

Der Messekongress „IT für Versicherungen“ richtet sich an die IT-Verantwortlichen in den Versicherungsunternehmen, welche sich über die neuesten technologischen Entwicklungen auf den Gebieten der Anwendungsentwicklung und der Infrastrukturlösungen informieren können. Er dient als Plattform, um aktuelle Entwicklungen, Trends und Projekte in der Branche aufzuzeigen und zu diskutieren, weitere Marktteilnehmer und ihre Angebote kennenzulernen und neue Geschäftskontakte zu knüpfen. Eine Abendveranstaltung im Automobilmuseum DaCapo rundet den Event ab.

ICOM zeigt eine unsere Entwicklungen für Versicherungen am Beispiel im Vortrag „Dezentrale, mehrteilige, komplexe Word-Korrespondenz zentralisieren und automatisieren.“ – Mi., 25.11.2015, 12h30, Saal 5.

Kurz zusammengefasst bietet Ihnen der Vortrag folgende Lösungsansätze.

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ICOM ProductionControl verfügt über ein Modul Printtracking. Dies wurde von einiger Zeit so erweitert, dass es nicht nur auf externe Infos zum Druckstatus warten kann, sondern diese sich auch aktiv holt, indem es den Drucker selber steuert. Das funktioniert für PCL- und PS-Drucker, die direkt angesprochen werden können (also ohne Rip dazwischen).

Spooling für eine große Menge an Druckern.

Das ICOM Modul verfügt über einen eigenen Systemdienst / Agententyp, der sich nur um die Druckeransteuerung kümmert. Je Drucker wird ein Thread genutzt, so dass man mit einem Dienst ca. 100 Drucker steuern kann. Benötigt man mehr, installiert man halt den Dienst mehrfach, ggf. auch auf weiteren Rechnern. So können mit einem zentralen System mehrere hundert odert tausend Drucker im Netzwerk gesteuert werden – vom Produktionsdrucker bis hin zu Abteilungsdruckern.

Die Drucker lassen sich über eine zentrale Oberfläche verwalten und steuern. Dazu hat der Anwender alle Möglichkeiten, die man im Spooling sich so vorstellen kann:

  • Schnellübersicht über die wichtigsten Drucker
  • Anzeige des Druckjobs mit Seitenanzahl, Gesamtdauer, Restdauer
  • Viewen der Druckdaten über den Client
  • Seitengenaues Aufsetzen
  • Clusterprinting: Verteilen eines Druckjobs auf n-Drucker, die dann gleichzeitig fertig sind
  • Spooldeckblätter hinzufügen
  • Druckersequenzen austauschen beim Spooling (z. B. auf andere Kassette umcodieren)
  • Drucker initialisieren und definiertes Zurücksetzen beim Jobende
  • Reprint-Bereich und Archivbereich
  • Dokumentiertes Drucken: jeder Job wird über SQL im Ablauf der Produktion protokolliert und ist damit nachvollziehbar

Erweiterung für den Bereich Hausdruckerei

Für die Nutzung in der Hausdruckerei wurden einige Funktionen erweitert, die im Transaktionsdruck nicht benötigt werden:

  • Drucken und Reprint Auflagenorientiert (n-Exemplare eines Produktes)
  • Unterstützt Farbseparation: Farbseiten auf einen Drucker und über s/w mit Imposerbefehlen auf dem anderen Drucker mergen
  • Anzeige was ist s/w und was ist dazugehörige Farbe je Job

Direkt Kopplung mit ICOM MakeReady

ICOM MakeReady produziert als Hausdruckereilösung Broschüren und Schriften und ermöglicht umfassende Manipulation für die Druckvorbereitung. Es beherrscht zwei Arten der Farbseparation: Trennen nach Farbbögen und s/w Bögen oder alternativ Umsetzung der jeweiligen Bogenseiten auf s/w Ausgabe.

Make Ready kann die Drucker des ICOM Spoolsystems separat ansteuern und die Systeme sind aufeinander abgestimmt.

Das Portoaccounting, das sich aktuell in der Entwicklung befindet, wurde nun bei der direkten Anbindung an die DPAG postalisch zertifiziert. Damit ist der ICOM Webservice das erste nicht DPAG System, das diese Zertfizierung für die Kommunikation mit dem AM.portal per SOAP erhalten hat.

ICOM ist jetzt Oracle Gold Partner.

ICOM komplettiert die Unterstützung von Datenbanken. Seit langem unterstützt ICOM die strategischen Datenbanken Microsoft SQL Server sowie MySQL. Als Entwicklungspartner von IBM war die DB2-Unterstützung vorgezeichnet. Neu ist jetzt die Partnerschaft zu Oracle im Bereich Datenbanken.

“Mit Oracle verbindet uns seit der Übernahme von SUN ja bereits die technische Partnerschaft für SUN Solaris”, so Klaudia Fleer-Zerwes, technische Geschäftsführerin von ICOM, “deshalb lag es nahe Oracle nun auch im Datenbank-Bereich zu unterstützen”.

Somit unterstützt ICOM neben allen wesentlichen Betriebssystemen für den Produktionsdruck (Windows, Linux, Solaris, AIX und HP-UX) auch alle wichtigen Datenbanken.

Revisionssicheres Output-Management mit ICOM Software, Fachartikel im BIT Magazin 1/2011

Revisionssicheres Output-Management mit ICOM beschreibt das BIT Magazin in seiner Januar-Ausgabe. Die revisionssichere Verarbeitung von Dokumenten wird häufig unterschätzt. Dies belegen nicht nur Studien, sondern auch immer wieder spektakuläre Vorfälle. Allerdings sind Unternehmen durch das Bundesdatenschutzgesetz, das Telekommunikationsgesetz, die GDPdU etc. zum korrekten Umgang mit Dokumenten verpflichtet. Was Unternehmen dabei beachten müssen, erläutert Bernd Bronstert vom Output-Management-Spezialisten ICOM.

Lesen Sie hier mehr und laden Sie sich die Artikel herunter:

Die Output-Drehscheibe auf dem Berg

Mit ICOM-Software hat sich die BARMER GEK ein System zur Optimierung des Outputmanagements geschaffen.


Sie heißt nicht nur so, sondern sie ist auch dort: Wer aus dem Wuppertal hinauf zum höchsten Berg des Stadtteils Barmen fährt, der passiert auch die Zentrale der BARMER GEK, nach der jüngsten Fusion mit der Deutschen BKK demnächst wieder die größte deutsche Krankenkasse mit fast zehn Millionen Versicherten. Von hier aus hat man einen erstklassigen Ausblick auf die grünen Höhen des Bergischen Landes, aber auch die Outputprofis haben sich hier einen erstklassigen Überblick verschafft – über den Output von mehr als 30 Millionen Sendungen, die jährlich vom Dokumentenmanagement der Organisation in Wuppertal initiiert werden.



250.000+ Sendungen

täglich

Externer Druck schafft Flexibilität

Gerade sehr große Organisationen wie die BARMER GEK müssen besonders darauf bedacht sein, ihre Flexibilität zu erhalten. Deshalb haben sich die Verantwortlichen schon vor Jahren von einer eigenen Outputproduktion verabschiedet. Die vielen zigtausend Sendungen, die täglich an Mitglieder, Partner und Lieferanten hinausgehen, werden von Druckdienstleistern realisiert, derzeit von einem großen Outputspezialisten in Norddeutschland.
Eine Krankenkasse hat viel zu informieren und zu kommunizieren. Es gibt die großen Briefaktionen an die Mitglieder, zum Beispiel zu Tarifänderungen. Es gibt die Masse der Einzelkommunikation aus den mehreren hundert Geschäftsstellen, und es gibt außerdem eine Menge Mailingaktionen. Um sicherzustellen, dass produktions- und portotechnisch alles optimal läuft, sind viele Vorgaben und Gesichtspunkte zu berücksichtigen. Oft delegieren Unternehmen diese Optimierungsarbeiten an ihren Druckdienstleister. In Wuppertal hat man jedoch beschlossen, die entscheidenden Funktionalitäten für Produktions- und Portooptimierung in den eigenen Händen zu halten. Das Analysieren und Indizieren der Dokumente im elektronischen Datenstrom, aber auch die portooptimierte Aufbereitung und die wirtschaftliche Organisierung der Jobs werden deshalb im eigenen Haus durchgeführt.


Proaktives Outputmanagement mit ICOM Dokustream

Deshalb beschlossen die Verantwortlichen, das bestehende Outputsystem ICOM Dokustream mit neuen Lösungen aus der ICOM-Softwaresuite aufzurüsten. Output-Spezialist Andreas Schmid: „Wir kümmern uns um die Sortierung nach Postleitzahlen und die Nummerierung, damit wir bei einem täglichen Output von bis zu 250.000 Sendungen von der Post stets den Teilleistungs-Höchstrabatt bekommen. Wir kümmern uns aber auch um die Zusammenstellung der Jobs, damit beim Dienstleister möglichst wenig Rollenwechsel erforderlich sind. Auch mit den Vorbereitungen zur Beilagensteuerung kann man eine Menge Geld sparen.“ Für solch ein Präzisions-Outputmanagement gibt es bei ICOM eine Menge nützlicher Lösungen, zum Beispiel DirectPrint für das Einsammeln zentral zu verarbeitender dezentraler Korrespondenz oder die Steuerzentrale ProductionControl für die Abbildung der gesamten Outputprozesse.
Die detaillierte Organisierung des Dokumentenoutputs schafft nicht nur die erforderliche Sicherheit, jederzeit zu wissen, was und wann vom Outputpartner produziert und bei der Post eingeliefert wird. Exakte Planung bis ins Detail schafft auch Vorteile für die Abrechnung mit dem Druckdienstleister und der Deutschen Post. So ist sie die Grundlage für die Rechnungsautomatisierung: Wo alle Zahlen und Positionen für den jeweiligen Job identisch sind, ist eine Regulierung ohne jeglichen externen Zugriff möglich, und die perfekte Übereinstimmung aller Werte für die beauftragten Jobs, der archivierten Dokumente und der aufgelieferten Sendungen führt zu Sicherheit und Vertrauen, wie sie für die komplexe Kooperation im Outputprozess erforderlich sind.


Moderne Software macht zukunftssicher

Auch für die Zukunft ist die BARMER-Hochleistungsdrehscheibe bestens gerüstet: Wenn die Output- und Portokosten künftig noch detaillierter nach Kostenstellen zugerechnet werden sollen – was derzeit nur für Marketing-Aktionen geschieht – dann stehen die erforderlichen Daten dafür bei den Outputmanagern bereits zur Verfügung.
Derzeit wird der Output der BARMER GEK noch im klassischen Einfarb-Laserdruck erstellt. Beim Druckdienstleister wird aber bereits der Einstieg in den Vollfarb-Digitaldruck vorbereitet. Der Schritt in die Whitepaper-Produktion auf Basis von Highspeed-Inkjetdruck ist – wie bei vielen Druckdienstleistern – schon fest in den Blick genommen worden. Da ist die Komponente Beilagenmanagement besonders hilfreich, weil dann ad hoc entschieden werden kann, ob diese Zusatzinformation als Sonderdruck separat zugefügt oder in den Datenstrom integriert und mitgedruckt werden soll. Noch in diesem Jahr wird die Versorgung des Druckdienstleisters mit Beilagen auf Grundlage der ICOM-Software gemanagt.

Bereit für Multichannel-Kommunikation

Natürlich gibt es auch in der Zentrale der BARMER GEK hauseigene Druck- und Outputpotenziale. Im Dienstleistungszentrum, in das die ehemalige Poststelle und der Hausdruck zusammengefasst sind, gibt es zum Beispiel zahlreiche Möglichkeiten, besonders hochwertigen Output zu erstellen und postfertig zu machen. Spezifische Sonderjobs werden dorthin gesteuert, ebenso wie kleinere Outputmengen über das hauseigene Managed-Print-System an Officedruckern realisiert werden können. Auch die elektronischen, papierlosen Outputkanäle werden in Zukunft sehr an Bedeutung gewinnen.


Case Study



Andere Case Studies


ICOM hat gerade für Versicherungen ein großes Portfolio an Lösungen, die die Digitale Transformation vorantreiben und das mit vergleichsweise geringem Aufwand.

Doch sehr kurzfristig haben wir uns entschlossen auf dem Kongress am 24. – 25.11.2015 in Leipzig auszustellen.

Der Messekongress „IT für Versicherungen“ richtet sich an die IT-Verantwortlichen in den Versicherungsunternehmen, welche sich über die neuesten technologischen Entwicklungen auf den Gebieten der Anwendungsentwicklung und der Infrastrukturlösungen informieren können. Er dient als Plattform, um aktuelle Entwicklungen, Trends und Projekte in der Branche aufzuzeigen und zu diskutieren, weitere Marktteilnehmer und ihre Angebote kennenzulernen und neue Geschäftskontakte zu knüpfen. Eine Abendveranstaltung im Automobilmuseum DaCapo rundet den Event ab.

ICOM zeigt eine unsere Entwicklungen für Versicherungen am Beispiel im Vortrag „Dezentrale, mehrteilige, komplexe Word-Korrespondenz zentralisieren und automatisieren.“ – Mi., 25.11.2015, 12h30, Saal 5.

Kurz zusammengefasst bietet Ihnen der Vortrag folgende Lösungsansätze.

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Vom Lettershop zum Dokumenten-Logistiker

Individuelle Mailings und Ausgangspost-Service bei DOCUsystem in Rödermark: Hochleistungs-Mailservices mit Outputmanagement-Lösungen von ICOM.


Direktmarketing- und Versandservices werden im südhessischen Rödermark an der Rudolf-Diesel-Straße schon seit über 15 Jahren gemacht – für Versandhändler, Reiseveranstalter, Mobilfunk-Anbieter und viele andere mehr. Auch die Kommunikations- und Versandzentrale des legendären Radrenn-Stalls Team Telekom war hier, nicht zu vergessen der Lettershop-Stützpunkt des Callcenter-Riesen SNT. Man hat also Erfahrung bei den Outputprofis von Jürgen Scheer. Seit über drei Jahren wird dort jetzt gemeinsam mit dem dem Dortmunder Softwarehaus ICOM an der Zukunft der Briefkommunikation gearbeitet.


Anfang 2007 wurde der JS-Versandservice zur DOCUsystem GmbH, Scheers Einstieg in die Generation Kundenkommunikation und Direktmarketing 2.0. Über Druck, Postverarbeitung, Adressoptimierung und Versand hinaus bietet das neue Unternehmen seitdem das volle Spektrum der Premium-Leistungen an, das heute von Dokumenten- und Dialogmarketing-Dienstleistern erwartet wird: Individualisierung der Botschaften in Wort und Bild, Schwarzweiß und in Farbe und modernes Output-Management für individuelle Transaktions- und Geschäftspostdokumente mit revisionssicheren Dokumentations- und Archiv-Funktionen.

Rückgrat des neuen Leistungsspektrums sind die Funktionalitäten der Dokumentenlogistik-Softwaresuite des Post-IT-Spezialisten ICOM.

Die Geschäfts-Ausgangspost automatisiert.

In den meisten Unternehmen – auch in großen Konzernen – steckt in der geschäftlichen Einzel-Korrespondenz ein großes Rationalisierungspotenzial. Was nicht einfach über Datenbank und Batchfunktion automatisierbar ist, das wird oft immer noch am einzelnen Arbeitsplatz ausgedruckt, zu Fuß in die Poststelle getragen und dort mit einigem Aufwand zum frankierten und adressierten Poststück verarbeitet.

DOCUway ist das erfolgreiche Premium-Produkt von DOCUsystem für das Dokumentenmanagement der Tagespost. Mit der ICOM-Lösung DirectPrint werden die Briefe wie bisher an den Kunden-Arbeitsplätzen erstellt; danach kann man – ebenfalls wie gewohnt – den „Drucken-Knopf“ betätigen. Der neue Brief landet dann aber nicht einzeln gedruckt im Ausgangspost-Briefkorb, sondern in der elektronischen Post-Sammelmappe bei DOCUsystem.

Jürgen Scheer: „Für die Kolleginnen und Kollegen vor Ort ändert sich eigentlich gar nichts. Es wird nur der kleine, unwirtschaftliche Drucker am Arbeitsplatz abgeklemmt und der Datenstrom zu uns umgelenkt – ganz ohne Risiko. DirectPrint von unserem Partner ICOM bietet unseren Kunden dabei sehr viel Sicherheit und Komfort. Man kann zum Beispiel den ganzen Tag lang auf die gesammelten Dokumente zugreifen, sie korrigieren und sogar zurückholen.“

Wenn dann am Nachmittag der Geschäftspost-Output startet, bietet das DOCUway-System aber ein Leistungsspektrum, das die Möglichkeiten beim Kunden weit in den Schatten stellt: Die erforderlichen Zusatzinformationen und Prospektbeilagen werden automatisch zugesteuert, Dokumente können auf vorgedruckten Formularen und Bögen erstellt, aber auch komplett vollfarbig auf weißem Papier gedruckt werden, tintenblaue Unterschrift inklusive.

Bei der Druckdatenstrom-Aufbereitung kommen dann die ICOM-Lösungen zur Sortierung und Ausgangspostoptimierung zum Einsatz, so dass alle Porto- und Rabatt-Optionen der Deutschen Post und der neuen Briefdienstleister optimal genutzt werden können.

Treffpunkt großer Namen.

Ein prominenter Kundenkreis nutzt heute bereits den DOCUway-Service aus Rödermark. Die Kreuzfahrten-Reederei AIDA und ein großer nationaler Inkasso-Spezialist, der Stromanbieter ePRIMO und die Kundendienstabteilung von E-Plus sind nur einige Beispiele. Bei letzterem bietet die Mandantenfähigkeit des Systems die Möglichkeit, auch die diversen Mobilfunktöchter des Unternehmens (Base, Medion etc.) individuell und gleichzeitig im identischen Workflow zu bedienen.

Sicherer Output durch leistungsfähige Hard- und Software.

Bei DOCUsystem steht ein leistungsfähiger Digitaldrucker-Park zur Verfügung – schwarzweiß und in Vollfarbe. Außerdem gibt es moderne Postverarbeitungstechnik mit allen Kontrollsystemen von Buhrs und Pitney Bowes. Auch über die Investition in modernen Inkjet-Rollendruck wird in Rödermark nachgedacht. Scheer: „Bei solch einer Entscheidung gibt es bei uns aber keinen Druck. Es geht bei diesem Service ja nicht um die ganz großen Millionenauflagen, sondern um die Realisierung von Qualitätspost im Detail. Unsere Leistungsfähigkeit liegt ja gerade in der Kombination vieler mittlerer Jobs – Tag für Tag.“

Das Frontend für die Kombination vieler Briefaufträge zum einheitlichen Output-Datenstrom ist die Software-Suite DirectPrint / Dokustream / ProductionControl / DV-Freimachung / Portooptimierung von ICOM. Mit den Freimachungs- und Porto-Funktionen ist man übrigens akkreditierter Kooperationspartner der Deutschen Post AG.

Vom schmalen zum breiten Trichter.

Nur auf den ersten Blick ist das DOCUway-Leistungspaket so ausgelegt, dass sich für die Absender beim Kunden nichts ändert. In Wirklichkeit wird sogar vieles besser als bei der konventionellen Inhouse-Verarbeitung.

Einerseits wird der Output durch das „Driverfree Printing“ erheblich problemloser, weil die Druckertreiber-Funktion erst auf der Server-Ebene aktiviert wird. Gleichzeitig können aber mehrere Zusatzfunktionen genutzt werden, die bisher gar nicht zur Verfügung standen: Zweitunterzeichner werden automatisch informiert, dass ein Dokument zur Prüfung und Unterschrift auf dem Server bereit liegt; dieses wird selbstverständlich erst nach der Erstellung aller Signaturen abgeschickt. Verschiedene Standards wie Farb- und Schwarzweißdruck, Simplex- oder Duplexdruck sowie die Auswahl aus einer großen Anzahl von Beilagen können mitgeschickt werden.

Voller Service durch Eingangspostverarbeitung.

Die perfekte Ergänzung zum DOCUway-Service heißt DOCUscan. Wo große Brief- und Mailing-Mengen herausgeschickt werden, da gibt es auch viel Eingangspost – bei großen Aktionen oft mehr, als man „inhouse“ bewältigen kann. Ablesekarten, Vertragsunterlagen, Bestellcoupons – diese hoch willkommene Markt-Response wird von DOCUsystem mit moderner Scan- und OCR-Erkennungstechnik digitalisiert und verarbeitet.

Für Scheer ist dieser innovative Folge-Service keineswegs das Ende der Qualitätsdienstleistung rund um Brief und Mailing:

„Die Komplettrealisierung von individuellen Marketingbotschaften und Transaktionsdokumenten steht heute noch am Anfang. Wir bereiten uns heute schon auf Produkte und Kundenwünsche vor, die wir jetzt erst in Umrissen erkennen können.

Entscheidend ist dabei unsere Kundenorientierung und die Zusammenarbeit mit Partnern wie ICOM, die uns jederzeit die IT-Lösungen bieten können, bei denen Outsourcing nicht nur wirtschaftlicher, sondern auch immer besser wird.



Andere Case Studies


ICOM ProductionControl verfügt über ein Modul Printtracking. Dies wurde von einiger Zeit so erweitert, dass es nicht nur auf externe Infos zum Druckstatus warten kann, sondern diese sich auch aktiv holt, indem es den Drucker selber steuert. Das funktioniert für PCL- und PS-Drucker, die direkt angesprochen werden können (also ohne Rip dazwischen).

Spooling für eine große Menge an Druckern.

Das ICOM Modul verfügt über einen eigenen Systemdienst / Agententyp, der sich nur um die Druckeransteuerung kümmert. Je Drucker wird ein Thread genutzt, so dass man mit einem Dienst ca. 100 Drucker steuern kann. Benötigt man mehr, installiert man halt den Dienst mehrfach, ggf. auch auf weiteren Rechnern. So können mit einem zentralen System mehrere hundert odert tausend Drucker im Netzwerk gesteuert werden – vom Produktionsdrucker bis hin zu Abteilungsdruckern.

Die Drucker lassen sich über eine zentrale Oberfläche verwalten und steuern. Dazu hat der Anwender alle Möglichkeiten, die man im Spooling sich so vorstellen kann:

  • Schnellübersicht über die wichtigsten Drucker
  • Anzeige des Druckjobs mit Seitenanzahl, Gesamtdauer, Restdauer
  • Viewen der Druckdaten über den Client
  • Seitengenaues Aufsetzen
  • Clusterprinting: Verteilen eines Druckjobs auf n-Drucker, die dann gleichzeitig fertig sind
  • Spooldeckblätter hinzufügen
  • Druckersequenzen austauschen beim Spooling (z. B. auf andere Kassette umcodieren)
  • Drucker initialisieren und definiertes Zurücksetzen beim Jobende
  • Reprint-Bereich und Archivbereich
  • Dokumentiertes Drucken: jeder Job wird über SQL im Ablauf der Produktion protokolliert und ist damit nachvollziehbar

Erweiterung für den Bereich Hausdruckerei

Für die Nutzung in der Hausdruckerei wurden einige Funktionen erweitert, die im Transaktionsdruck nicht benötigt werden:

  • Drucken und Reprint Auflagenorientiert (n-Exemplare eines Produktes)
  • Unterstützt Farbseparation: Farbseiten auf einen Drucker und über s/w mit Imposerbefehlen auf dem anderen Drucker mergen
  • Anzeige was ist s/w und was ist dazugehörige Farbe je Job

Direkt Kopplung mit ICOM MakeReady

ICOM MakeReady produziert als Hausdruckereilösung Broschüren und Schriften und ermöglicht umfassende Manipulation für die Druckvorbereitung. Es beherrscht zwei Arten der Farbseparation: Trennen nach Farbbögen und s/w Bögen oder alternativ Umsetzung der jeweiligen Bogenseiten auf s/w Ausgabe.

Make Ready kann die Drucker des ICOM Spoolsystems separat ansteuern und die Systeme sind aufeinander abgestimmt.

Das Portoaccounting, das sich aktuell in der Entwicklung befindet, wurde nun bei der direkten Anbindung an die DPAG postalisch zertifiziert. Damit ist der ICOM Webservice das erste nicht DPAG System, das diese Zertfizierung für die Kommunikation mit dem AM.portal per SOAP erhalten hat.

ICOM ist jetzt Oracle Gold Partner.

ICOM komplettiert die Unterstützung von Datenbanken. Seit langem unterstützt ICOM die strategischen Datenbanken Microsoft SQL Server sowie MySQL. Als Entwicklungspartner von IBM war die DB2-Unterstützung vorgezeichnet. Neu ist jetzt die Partnerschaft zu Oracle im Bereich Datenbanken.

“Mit Oracle verbindet uns seit der Übernahme von SUN ja bereits die technische Partnerschaft für SUN Solaris”, so Klaudia Fleer-Zerwes, technische Geschäftsführerin von ICOM, “deshalb lag es nahe Oracle nun auch im Datenbank-Bereich zu unterstützen”.

Somit unterstützt ICOM neben allen wesentlichen Betriebssystemen für den Produktionsdruck (Windows, Linux, Solaris, AIX und HP-UX) auch alle wichtigen Datenbanken.

Revisionssicheres Output-Management mit ICOM Software, Fachartikel im BIT Magazin 1/2011

Revisionssicheres Output-Management mit ICOM beschreibt das BIT Magazin in seiner Januar-Ausgabe. Die revisionssichere Verarbeitung von Dokumenten wird häufig unterschätzt. Dies belegen nicht nur Studien, sondern auch immer wieder spektakuläre Vorfälle. Allerdings sind Unternehmen durch das Bundesdatenschutzgesetz, das Telekommunikationsgesetz, die GDPdU etc. zum korrekten Umgang mit Dokumenten verpflichtet. Was Unternehmen dabei beachten müssen, erläutert Bernd Bronstert vom Output-Management-Spezialisten ICOM.

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